0676 / 508 47 29
Want create site? Find Free WordPress Themes and plugins.

So wird das Projekt Bikinifigur ein Erfolg!

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Pinterest
  • Print Friendly

von Monika Masik, Ernährungsberaterin

am 08 Mai 2017

Die Bikinifigur. Der nahende Sommer bedeutet für viele Stress und Unbehagen. Man fühlt sich im eigenen Körper nicht wohl und hat schon jetzt Angst, im Bikini oder in der Badehose vor die Öffentlichkeit zu treten. Ich möchte Ihnen heute ein paar Tipps geben, die Ihnen den Mut zum Bikini oder zur Badehose zurückbringen sollen!

Viele assoziieren mit Bikinifigur das typische Klischee von 90-60-90 beziehungsweise des Sixpacks. So ähnlich wie es uns die Serie Baywatch weismachen wollte. Darum geht es mir aber nicht. Ich verstehe unter der perfekten Bikinifigur eher, dass man sich in seiner eigenen Haut wohl fühlt. Es geht darum gewisse Körperbereiche zu definieren und das schöne Wetter voll und ganz zu genießen. Dafür möchte ich Ihnen heute in paar Tipps geben.

Der wichtigste Punkt, den Sie befolgen sollten, um optimal abzunehmen, ist regelmäßig zu Essen. Das mag zwar blöd klingen, aber es wurde erwiesen, dass der Körper Fett am besten verbrennt, wenn er regelmäßig Energie zugeführt bekommt.

Dieses Phänomen ist evolutionär bedingt. Unsere Vorfahren mussten oft über Tage mit wenig bis gar keinem Essen auskommen. Um auch diese Situationen möglichst Schadfrei zu überstehen, lernte unser Körper, seine eigenen Energiereserven bestmöglich einzuteilen.
So arbeitet unser Körper heute noch. Das bedeutet, wenn Sie gar nichts Essen, schraubt ihr Körper einfach alle Vorgänge herunter, die ihm besonders viel Energie kosten. Dazu zählt leider auch die Fettverbrennung sowie die Leistung unseres Gehirns und noch viele andere Dinge. Es bringt also nichts, wenn Sie beschließen, nichts mehr zu essen.

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Pinterest
  • Print Friendly

So klappt das Projekt Bikinifigur.

Weiter gesunde Rezepte gibt es in meiner 28 Tage Challenge

Essen Sie jedoch regelmäßig und achten dabei darauf, wertvolle Lebensmittel zu konsumieren, lernt ihr Körper, dass er jederzeit ausreichend mit Energie versorgt wird und kurbelt die Vorgänge an.
Ich empfehle, alle vier bis sechs Stunden zu essen. Um gute Ergebnisse zu erzielen sollten Sie viel Eiweiß zu sich nehmen und bei den Kohlehydraten ein wenig sparen.

Sommerfigur
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Pinterest
  • Print Friendly

Um den Tag gut zu beginnen, sollten Sie auf ein ausgewogenes Frühstück niemals verzichten. Es macht keinen Sinn, sich bis zum Mittagessen dahinzuschleppen und mit Hunger in der Arbeit/der Schule oder zu Hause zu sitzen. Ich kenne viele Menschen, die sich schwer tun, in der Früh etwas zu essen. Oft hört man das Argument „Wenn ich nix frühstücke, kann ich länger schlafen!“ Das ist die vollkommen falsche Einstellung.

Gehören auch Sie zu diesen Frühstücksverweigerern? Vielleicht hilft es Ihnen, fixe Morgenrituale einzuführen, die Ihren Tagesablauf strukturieren. Zum Beispiel: Versuchen Sie täglich um etwa dieselbe Uhrzeit aufzustehen (wenn Sie sich dabei schwertun, sollten Sie möglicherweise früher ins Bett gehen), danach schalten Sie sich den Radio an und machen ein paar Übungen um munter zu werden. Im Anschluss kochen Sie sich Kaffee oder Tee und bereiten sich währenddessen ihr Frühstück zu. Achten Sie darauf, Ihr Frühstück bewusst zu sich zu nehmen. Setzen Sie sich also am besten zu Tisch und genießen Sie, was Sie zubereitet haben. Kontraproduktiv wäre es, das Frühstück zwischen Tür und Angel schnell noch hinunter zu würgen oder auf dem Weg in die Arbeit etwas vom Bäcker zu verdrücken. Dadurch geben Sie Ihrem Körper die falschen Signale.

Apropos Signale: Lernen Sie, zwischen Hunger und Appetit zu unterscheiden. Wenn Sie das Bedürfnis nach Essen haben, fragen Sie sich, ob sie gerade auch ein Stück Obst oder Gemüse essen würden. Ist die Antwort auf diese Frage nein, haben Sie nur Appetit und sollten auf Essen verzichten. Bei Hunger würden Sie nämlich allen Nahrungsmitteln zustimmen. Versuchen Sie mehr auf Ihren Körper zu hören und lernen Sie, was Sie wirklich brauchen.

Wie schon oben angesprochen empfehle ich meinen Klienten, Ihren Körper zu definieren. Es bringt nichts superschlank zu sein und trotzdem einen schlaffen Körper zu haben. In diese Richtung bewegt sich langsam aber sicher auch die Modewelt. Der Wandel von „Size Zero“ zu „Shapebody“ ist in einigen Magazinen schon erkennbar. Das ist aus meiner Sicht auch genau die richtige Richtung. Ich halte nichts von dem Magerwahnsinn, der uns Ernähungsberatern und Diätologen in den letzten Jahren viele Nerven gekostet hat.

Ebenso sinnlos wie Size Zero ist für mich der ständige Vergleich mit den falschen Figurtypen. Es nutzt nichts, wenn Sie selbst eine birnenförmige Statur haben und sich mit einem Apfeltypen vergleichen. Sie sollten immer am Boden bleiben, was das angeht. Auch das ständige wiegen kann sehr trügerisch sein. Wie Sie sicher wissen, ist Muskelmasse schwerer als Fett. Es bringt also nichts, sich täglich auf die Waage zu stellen und zu verzweifeln, wenn die Anzeige mal nach oben geht oder stehen bleibt. Viel wichtiger als das Gewicht ist die Körperzusammensetzung.

Diese wird auch im Zuge meines New Feeling Programms ermittelt. Während des Programms führe ich mehrmalige BIA-Messungen durch, die Aufschluss darüber geben, wie sich Ihre Körperzusammensetzung im Laufe des Ernährungsprogrammes ändert. Direkt darauf zugeschnitten bekommen Sie von mir spezielle Rezepte und Tipps, dir Ihnen dabei helfen, Ihren Körper in Form zu bringen.

Um zu shapen ist es natürlich auch wichtig zu trainieren. Eine Kombination aus Ausdauersport mit leichtem Krafttraining definiert und macht rundum gesund und glücklich. Sie müssen dafür aber nicht unbedingt ins Fitnessstudio gehen. Nützen Sie alltägliche Gegenstände wie zum Beispiel eine Wasserflasche um an Ihrem Körper zu arbeiten. Es gibt auch gute Trainingsgeräte für zu Hause, die nicht viel kosten und auch nicht zu viel Platz verbrauchen. Je nachdem, welche Regionen Ihres Körpers Sie verbessern wollen, sollten Sie sich beraten lassen. Es gibt sicher für jeden Typ etwas.
Aber auch kleine Änderungen des Alltags helfen, den Körper fit zu halten. Nehmen Sie die Treppen anstatt des Liftes, steigen Sie eine Station früher aus den Öffis aus oder parken Sie Ihr Auto weiter weg als üblich und gehen Sie den Rest des Weges zu Fuß. Es gibt wohl unendlich viele Möglichkeiten, die sich ganz leicht im Alltag umsetzen können.

So unterschiedlich Mann und Frau manchmal sein mögen, so ähnlich sind sie sich aus meiner Erfahrung mit ihren Problemzonen. Männer kämpfen meistens mit ihrem Bauch und damit, dass sie ihren Körper zu schlaff finden. Frauen wiederum haben die bekannte Problemzone Bauch-Beine-Po und würden ihre Cellulite gerne in den Griff bekommen.

Bikinifigur
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Pinterest
  • Print Friendly

Besonders Cellulite ist ein großes Problem der Frauenwelt. Die unschönen Dellen am Körper entstehen durch Fetteinlagerungen direkt unter dem Bindegewebe. Rund 80 Prozent der Frauen waren schon oder sind davon betroffen. Doch was kann man dagegen tun?

In erster Linie sollte man versuchen, Fett zu verbrennen. Übergewichtige Frauen neigen viel öfter zu Cellulite als normalgewichtige. Auch genügend zu trinken, hilft dem Körper bestmöglich zu entgiften. Ich empfehle täglich etwa zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu trinken. Am besten greifen Sie zu Wasser oder einem entgiftenden Tee. Gut bewährt hat sich Hagebuttentee. Denn Hagebutten haben nicht nur eine entgiftende Wirkung, sondern enthalten auch mehr Vitamin C als Orangen.

Hier sind wir schon beim nächsten Punkt: Neben der Fettverbrennung ist auch die richtige Mischung aus Vitaminen und Nährstoffen sehr wichtig. Als besonders wichtig für unser Bindegewebe haben sich Kieselsäure und Selen herausgestellt. Sie kräftigen unser Gewebe und sorgen dafür, dass die Dellen bald der Vergangenheit angehören. Kieselsäure finden Sie in verschiedenen Getreidesorten wie Hafer, Hirse und Gerste. Das Spurenelement Selen ist unter anderem in Steinpilzen, Kokosflocken, Sojabohnen, Pistazienkerne aber auch in Krusten- und Weichtieren enthalten. Für gute Ergebnisse sollten Sie diese Inhaltsstoffe unbedingt in den Speiseplan integrieren.

Ein anderes wiederkehrendes Problem sehe ich oft bei Paaren. Der Mann hätte nach der Arbeit gerne etwas Deftiges, für die Frau könnte es ruhig auch etwas Leichtes sein. Der Kompromiss sieht folgendermaßen aus: Entweder man kocht zwei Mal oder man einigt sich für eine Seite. Meist ist diese Seite dann die Deftige, eher ungesunde Kost. Das muss aber nicht sein. Es gibt genügend Rezepte, die gesund sind und ihrem Mann trotzdem schmecken werden.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Schweinslungenbraten aus dem Backrohr mit Steinpilzsoße?


Zutaten für etwa 4 Personen:

Für das Fleisch:
1 Stück magerer Schweinslungenbraten
2 EL Olivenöl
2 EL scharfer Senf
125ml Suppe

Für die Soße:
1 Zwiebel
200 g Steinpilze
2 EL Olivenöl
etwas Weißwein
1/2 Becher Sauerrahm
Salz
Pfeffer
Petersilie

Zubereitung:

Als erstes heizen Sie ihr Backrohr auf 180 Grad vor. Danach bereiten Sie das Fleisch zu. Dazu waschen Sie es kurz ab und tupfen es danach trocken. Nun streichen Sie es im ganzen mit Senf ein. Erhitzen Sie in einer Pfanne das Olivenöl und braten Sie den Schweinslungenbraten von allen Seiten scharf an. Wenn sich rund um eine Kruste gebildet hat, geben Sie das Fleisch in ein ofengeeignetes Gefäß und begießen es mit der Suppe.

Schmoren Sie das Fleisch nun etwa 20 Minuten im Rohr fertig. Beim aufschneiden sollte es in der Mitte noch zart rosa sein.
Während das Fleisch im Ofen gart, können Sie die Steinpilzsoße zubereiten. Dafür schneiden Sie die Pilze in dünne Scheiben und würfeln die Zwiebel. Erhitzen Sie nun das Öl und braten Sie die Zwiebel darin glasig an. Fügen Sie als nächstes die Pilze hinzu und braten sie diese kurz mit.

Würzen Sie das ganze mit Salz, Pfeffer und Petersilie.
Löschen Sie die Zutaten nun mit einem Schluck Weißwein und lassen Sie die Flüssigkeit reduzieren.
Zuletzt geben Sie den Sauerrahm dazu und lassen die Soße für ein paar Minuten köcheln.
Als Gemüse dazu, würde ich Fisolen empfehlen. Wenn Sie wollen können Sie auch noch Reis oder Nudeln dazu kochen.

 

Den Männern rate ich auch dazu, auf das tägliche After-Work-Bier zu verzichten. Besser im Sinne Ihrer Gesundheit ist es, wenn Bier zu einer Art Belohnung für Sie wird. Gönnen Sie sich das Bier und genießen Sie es dann auch richtig. Gerade Alkohol ist in einer Phase des Abnehmens nicht unbedingt förderlich. Denn: Während der Körper den getrunkenen Alkohol abbaut, wird die Fettverbrennung drastisch reduziert. Auch nach dem Sport sollten Sie auf keinen Fall zum Bier als Durstlöscher greifen. Dadurch stoppen Sie den wichtigen Nachbrenneffekt und stehen sich somit selbst im Weg.

Einen Tipp hab‘ ich noch: Wenn Sie sich auf die Suche nach dem richtigen Bikini für Ihre Bikinifigur oder der richtigen Badehose begeben, sollten Sie das Kleidungsstück nicht nur in der Umkleidekabine probieren. Das schlechte Licht und der teilweise komische Winkel der Spiegel sorgen für ein verfälschtes Bild. Am besten ist, Sie nehmen Sich das Objekt der Begierde mit nach Hause und probieren es in aller Ruhe in gewohntem Umfeld an.
Sie werden sehen, mit diesen Tipps finden Sie schnell einen Bikini oder eine Badehose, die Ihnen passt und Ihnen gefällt.

Ich wünsche Ihnen alles Liebe!

Ihre Ernährungsberaterin in Wien und Mödling Monika Masik

Mag. Monika Masik

Ernährungsberatung
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Pinterest
  • Print Friendly

Did you find apk for android? You can find new Free Android Games and apps.

Pin It on Pinterest

Gefällt Ihnen was Sie sehen?

Teilen Sie es mit Freunden und Familie oder drucken Sie es aus!

newfeeling

Über 3.500 Klienten schwören bereits darauf.

Downloaden Sie jetzt unverbindlich und kostenlos die New Feeling Infobroschüre.

Vielen herzlichen Dank! Werfen Sie einen Blick in Ihren Posteingang!